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Halle (ots)

Es bleibt deshalb der einzig richtige Weg, so schnell wie irgendmöglich die Abhängigkeit von russischem Gas zu reduzieren. Selbst wenn die Lieferungen nun verlässlicher kommen sollten, darf Deutschland bei seinen Bemühungen nicht nachlassen. Einsparen, ersetzen, diversifizieren – das sind die Aufgaben für die kommenden Monate. Sich nicht kirre machen zu lassen, kommt noch hinzu. Das Zittern um Gas wird weitergehen. Und trotzdem wäre Panik die denkbar schlechteste Reaktion. Das Beste zu hoffen, sich auf das Schlechteste vorzubereiten und einen kühlen Kopf zu bewahren – das scheint in der aktuellen Lage immer noch die beste Strategie zu sein.

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