Mitteldeutsche Zeitung zu Russland und China

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Halle/MZ (ots)

Im Antagonismus gegenüber dem Westen sind die zwei Staatschefs vollends geeint. Jedoch wird Peking sich vermutlich hüten, selbst Waffen nach Russland zu liefern. Dies käme einem Bruch mit Europa gleich, den sich Peking ökonomisch nicht leisten kann. Die EU ist aber gut daran beraten, die Ereignisse in Usbekistan mit Argusaugen zu verfolgen. Denn die zunehmende Verbrüderung zwischen China und Russland avanciert zu einem volkswirtschaftlichen Risiko. Das gilt insbesondere für Deutschland, dessen Unternehmen überproportional vom Zugang zum chinesischen Markt abhängen.

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