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Halle/MZ (ots)

Dennoch ist die Vorladung des Ex-Präsidenten durch den Kongress notwendig. Dutzende Zeugen aus seinem ehemals engsten Umfeld haben Trump schwer belastet. Es bestehen kaum Zweifel, dass er die treibende Kraft hinter der versuchten Manipulation des Ergebnisses bis hin zur Aufhetzung eines teils bewaffneten Mobs war. Für Trumps Handlungen gibt es ein hartes Wort: Hochverrat. Dennoch glauben 29 Prozent der Amerikaner, Joe Biden sei durch Wahlfälschung an die Macht gekommen, hunderte Republikaner propagieren diese Lüge. Sollte Trump für seine Taten nicht zur Verantwortung gezogen werden, wäre das nicht nur eine Niederlage des Ausschusses. Vielmehr wäre die amerikanische Gesellschaft bei der Durchsetzung des Rechts und der Verteidigung ihrer Demokratie kläglich gescheitert.

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