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Frankfurt (ots)

Energiesparen und 140 Milliarden übermäßige Gewinne von Energiekonzernen werden den EU-Staaten nicht reichen, um über den Winter zu kommen. Das weiß auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Ihre Rede ist lediglich ein weiterer Schritt der EU, um die Energiekrise infolge von Putins Krieg zu lösen. Wenn die EU-Staaten ihre Vorschläge aufgreifen und erweitern, kann der alte Kontinent steigende Preise, Inflation, Klimawandel und Armutsgefahr bewältigen. Dafür müssen die Verantwortlichen in Brüssel und den EU-Hauptstädten neue Wege gehen. Unmöglich ist das nicht. Schließlich hat die Union nach der völkerrechtswidrigen russischen Invasion in der Ukraine so einiges unternommen, was bis dahin als undenkbar galt. Die EU-Staaten müssen also alles tun, was nötig ist, um Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen bei den steigenden Preisen beizustehen. Allerdings wird kein Staat alle Belastungen dämpfen können. Bürgerinnen und Bürger werden das mit Solidarität ergänzen müssen.

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